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Chronik des Landes Brandenburg

Eine Reise durch die Geschichte Brandenburgs

713 historische Ereignisse aus Brandenburg – von der Steinzeit bis heute.

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713 Einträge
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200000 v. Chr. – 15000 v. Chr. – Eiszeit legt das Land brach 40000 v. Chr. – Feuersteingeräte aus der mittleren Altsteinzeit 13000 v. Chr. – Ende der Eiszeit im norddeutschen Flachland 10000 v. Chr. – Frühe Jäger und Sammler an Elbe und Havel 9000 v. Chr. – 5000 v. Chr. – Erste Siedlungen im Elbe-Oder-Raum 4000 v. Chr. – 2200 v. Chr. – Jungsteinzeit in Brandenburg 2000 v. Chr. – 700 v. Chr. – Bronzezeit zwischen Elbe und Oder 2000 v. Chr. – Aunjetitzer Kultur in Brandenburg 1500 v. Chr. – 700 v. Chr. – Lausitzer Kultur in Brandenburg 700 v. Chr. – 100 v. Chr. – Rückgang der Besiedlung in der frühen Eisenzeit 400 v. Chr. – 300 v. Chr. – Jastorfkultur in der späteren Mark Brandenburg 100 v. Chr. – 200 – Jastorfkultur und germanische Stämme in Brandenburg 200 – 600 – Völkerwanderung im Elbe Oder Raum 600 – 750 – Slawische Stämme im Elbe Oder Raum 789 – Karl der Große zieht gegen die Wilzen 808 – Feldzug gegen Linonen und Smeldinger 809 – Obodriten erobern die Smeldingerburg 810 – Wilzen erobern das Kastell Höhbeck 811 – Vergeltungszug gegen Linonen und Bethenzer 928 – König Heinrich I. erobert die Brennaburg 929 – Redarier erobern Walsleben 929 – Sieg der Sachsen bei Lenzen 929 – Sachsen erobern die slawische Burg Lenzen 932 – König Heinrich I. zerstört Liubusua 934 – König Heinrich I. unterwirft die Ukranen 936 – Slawische Stämme werden tributpflichtig 936 – König Otto I. sichert die Ostgrenze 937 – König Otto I. gründet das Moritzkloster 939 – Fürst Tugumir unterstellt die Brandenburg König Otto I. 948 – Gründung der Bistümer Brandenburg und Havelberg 954 – Feldzug gegen die Uckrer 959 – Gründung von Gernrode nach Siegfrieds Tod 963 – Ausdehnung von Geros Mark bis zur Oder 965 – Tod Markgraf Geros und Teilung seines Herrschaftsgebietes 968 – Kaiser Otto der Große erhebt Magdeburg zum Erzbistum 973 – Ibrahim ibn Yaʿqūb berichtet über die ostelbischen Landschaften 981 – Schenkung von Havelburgen an Memleben 983 – Der große Slawenaufstand 983 – Brandenburg wird im Slawenaufstand zerstört 983 – Slawen werden im Balsamgau zurückgeschlagen 985 – Scheitern der Wiedereroberung slawischer Gebiete 985 – Tod Dietrichs von Haldensleben 985 – Wiedereroberung der slawischen Gebiete scheitert 991 – König Otto III. kämpft um die Brandenburg 993 – Schenkung von Potsdam und Geltow an Quedlinburg 993 – Erste schriftliche Erwähnung von Potsdam 995 – König Otto III. zieht gegen die nördlichen Slawen 997 – Kaiser Otto III. in der Arneburg 997 – Kaiser Otto III. im Havelland 1003 – Einigung König Heinrichs II. mit den Lutizen 1003 – Wirinhar folgt Lothar von Walbeck 1005 – König Heinrich II. zieht gegen Bolesław Chrobry 1006 – König Heinrich II. trifft slawische Vertreter in Werben 1007 – Bolesław Chrobry verwüstet Havelland und Moraciani 1009 – Wirinhar verliert die Nordmark 1009 – Nordmark bleibt bei den Haldenslebenern 1012 – König Heinrich II. in Arneburg 1015 – König Heinrich II. zieht erneut gegen Polen 1021 – Slawische Fürsten unterwerfen sich in Werben 1028 – König Mieszko II. verwüstet Sachsen und das Havelland 1033 – Angriffe auf die Burg Werben 1034 – Tod König Mieszkos II. von Polen 1055 – Slawischer Einfall in die spätere Altmark 1056 – Wilhelm von Haldensleben fällt im Havelwinkel 1066 – Tod des Obodritenfürsten Gottschalk 1067 – Bischof Burchard von Halberstadt zieht nach Rethra 1069 – Strafexpedition gegen die Lutizen 1100 – Geburt Albrechts des Bären 1100 – Udo von Stade nimmt die Brandenburg ein 1106 – Rudolf übernimmt die Nordmark als Vormund 1108 – Aufruf zum Slawenkreuzzug 1110 – Land Lebus zwischen Magdeburg und Polen 1112 – Helperich von Plötzkau wird Markgraf der Nordmark 1112 – Otto von Ballenstedt erhält Besitz bei Salzwedel 1112 – Eroberung der Burg Salzwedel 1114 – Heinrich von Stade als Markgraf der Nordmark 1115 – Otto von Ballenstedt siegt bei Köthen 1124 – Albrecht der Bär erhält die Mark Lausitz 1126 – Erfolglose Mission in der Prignitz 1127 – Pribislaw Heinrich wird Hevellerfürst 1128 – Otto von Bamberg in Havelberg 1128 – Adelheid heiratet Werner von Veltheim 1129 – Albrecht der Bär besetzt die Hildagsburg 1130 – Konrad von Plötzkau wird Markgraf der Nordmark 1131 – Heinrich von Groitzsch erhält die Mark Lausitz zurück 1131 – König Lothar zieht gegen die Slawen 1132 – Albrecht der Bär zieht mit Lothar nach Rom 1133 – Konrad von Plötzkau stirbt in Italien 1134 – Albrecht der Bär erhält die Nordmark 1136 – Angriff auf Havelberg und die Nordmark 1136 – Albrecht der Bär verwüstet Teile der Prignitz 1137 – Albrecht der Bär kämpft gegen ostelbische Slawen 1138 – Wigger gründet das Stift Leitzkau 1140 – Albrecht der Bär wird Herzog von Sachsen 1142 – Albrecht der Bär verliert Sachsen 1147 – Pribislaw-Heinrich und das Ende des Triglav-Kults 1147 – Der Wendenkreuzzug und neue Herrschaften im Nordosten 1148 – Bündnis in Kruszwica nach dem Wendenkreuzzug 1150 – Petrissa übergibt die Brandenburg an Albrecht den Bären 1150 – Königliche Erlaubnis für Neusiedler 1150 – Jacza verdrängt die Askanier aus Brandenburg 1155 – Anselm von Havelberg verlässt das Bistum 1157 – Albrecht der Bär gewinnt die Brandenburg zurück 1158 – Albrecht der Bär pilgert ins Heilige Land 1160 – Marktgründung in Stendal 1160 – Die Johanniter kommen nach Werben 1160 – Bischof Wigger wird in Leitzkau begraben 1160 – Siedler kommen in das Land an Elbe, Havel und Spree 1161 – Kloster Diesdorf erhält slawische Dörfer 1161 – Wilmar wirkt als erster Scholasticus 1161 – Barbarossa bestätigt Kirchenbesitz 1165 – Grundstein für den Brandenburger Dom 1170 – Weihe des Havelberger Doms 1170 – Tod Albrechts des Bären 1170 – Die Brandenburg als vornehmste Burg 1171 – Gründung des Klosters Zinna 1179 – Besitzbestätigung für das Brandenburger Domkapitel 1180 – Siegfried von Brandenburg wird Erzbischof von Bremen 1180 – Otto I. zieht gegen die Pommern-Herzöge 1180 – Gründung des Klosters Lehnin 1183 – Benediktinerinnenkloster in Arendsee 1195 – Möckern und Schollene gehen an die Magdeburger Kirche 1196 – Askanische Eigengüter werden dem Erzstift Magdeburg übertragen 1198 – Philipp von Schwaben erkennt Brandenburgs Anspruch auf Pommern an 1200 – Die Templer im Land Teltow 1205 – Tod Markgraf Ottos II. 1205 – Albrecht II. heiratet Mechthild von der Lausitz 1210 – Beginn des Brandenburger Zehntstreits 1212 – Die Burg Oderberg entsteht 1215 – Albrecht II. kämpft gegen die Dänen 1216 – Der Umfang des Brandenburger Archidiakonats 1220 – Tod Markgraf Albrechts II. 1220 – Johann I. und Otto III. als Städtegründer 1220 – Andere Herren gründen Städte in der Mark 1222 – Bischof Gernand als Lehrer 1229 – Flucht der jungen Markgrafen nach Spandau 1230 – Barnim und Teltow kommen zu Brandenburg 1230 – Klöster werden Ausbildungsorte 1230 – Spandau erhält wichtige Rechte 1232 – Mehr Rechte für die Fürsten 1232 – Neue Klöster in der Mark 1234 – Papst Gregor IX. greift in den Zehntstreit ein 1234 – Prenzlau erhält Magdeburger Recht 1237 – Vergleich im Brandenburger Zehntstreit und Berlin 1247 – Gleiche Rechte in der Neustadt Salzwedel 1250 – Lehrer im Dominikanerkloster Neuruppin 1250 – Die Uckermark kommt zu Brandenburg 1253 – Frankfurt an der Oder erhält Berliner Recht 1253 – Frankfurt an der Oder wird Stadt 1258 – Die Mark wird geteilt 1259 – Otto III. erhält zusätzlichen Besitz 1262 – Otto III. erhält Bautzen und Görlitz 1262 – Gransee wird zur Stadt 1263 – Freyenstein kommt an Johann I. 1265 – Otto III. zieht gegen die Pruzzen 1266 – Tod Markgraf Johanns I. 1267 – Tod Markgraf Ottos III. 1267 – Sechs Markgrafen regieren Brandenburg 1267 – Die Reichskämmererwürde bleibt bei Johann II. 1269 – Kämpfe um Zielenzig und Meseritz 1270 – Kämpfe um Driesen und Zantoch 1277 – Otto IV. will Erich in Magdeburg durchsetzen 1278 – Otto IV. erhält den Beinamen „mit dem Pfeil“ 1280 – Der erste nachweisbare märkische Landtag 1280 – Die Münze in Berlin 1283 – Bund norddeutscher Fürsten gegen die Askanier 1284 – Albrecht III. trennt sich von Otto V. 1285 – Ein Studium in Neuruppin 1287 – Fürstenberg/Havel wird erstmals urkundlich erwähnt 1288 – Handel zwischen Brandenburg und Hamburg 1290 – Das Hohe Haus in Berlin 1290 – Treffen auf dem Markgrafenberg bei Rathenow 1291 – Jutta von Henneberg bringt neue Ansprüche ein 1291 – Brandenburg erwirbt Landsberg und die Pfalzgrafschaft Sachsen 1292 – Nauen erhält das brandenburgische Stadtrecht 1293 – Otto IV. wird Landfriedensrichter in Sachsen 1294 – Verkauf des Landes Bellin 1299 – Die Spandauer Marienschule 1299 – Gründung des Klosters Himmelpfort 1300 – Tod Albrechts III. 1302 – Kirchenstreit mit den Markgrafen 1304 – Papst Benedikt XI. erneuert die Strafmaßnahmen 1305 – Johann von Buch als Rechtsgelehrter 1305 – Sühneverträge in Löwenberg 1307 – Bredereiche wird an das Kloster Lehnin verkauft 1308 – Tod Ottos IV. „mit dem Pfeil“ 1311 – Waldemar erhält den Ritterschlag 1313 – Waldemar richtet ein Landgericht ein 1316 – Friedensverhandlungen nach den Kämpfen im Norden 1316 – Brandenburgische Truppen unterliegen bei Gransee 1317 – Frieden mit den südlichen Nachbarn 1317 – Tod des jungen Markgrafen Johann 1317 – Der Templiner Vertrag 1318 – Templerbesitz geht an die Johanniter 1319 – Waldemar beschenkt das Kloster Chorin 1319 – Tod Markgraf Waldemars 1319 – Agnes sichert ihr Wittum 1319 – Mecklenburg greift nach brandenburgischem Besitz 1319 – Agnes heiratet Otto den Milden 1320 – Berliner und Cöllner Juden unter Stadtschutz 1320 – Heinrich II. wird für mündig erklärt 1321 – Städte sichern sich in den Wirren ab 1322 – Münzabkommen von Berlin, Cölln und Brandenburg 1323 – Ludwig der Bayer vergibt Brandenburg 1323 – Berthold von Henneberg verwaltet die Mark 1323 – Streit mit Papst Johannes XXII. 1323 – Ludwig das Kind wird mit Brandenburg belehnt 1323 – Brandenburgische Städte schließen ein Bündnis 1324 – Ludwig der Bayer ordnet Brandenburg neu 1324 – Mord an Propst Nikolaus von Bernau 1324 – Berlin und Cölln unter Kirchenbann 1327 – Papst Johannes XXII. erneuert den Bann 1329 – Ludwig wird für mündig erklärt 1331 – Salzwedeler Einkünfte werden freigegeben 1331 – Güter in Hohentramm werden verkauft 1331 – Eine Mühle finanziert einen Altar in Königsberg 1331 – Ein Hof in Werle gelangt an das Kloster Diesdorf 1331 – Das Prenzlauer Georgshospital erhält den Kranebruch 1331 – Lychen und Himmelpfort regeln Hufen, Fischerei und Mühlen 1331 – Karweser Hufen stiften einen Altar in Nauen 1331 – Markbrandenburgische Städte und Einkünfte dienen als Sicherheit 1331 – Messen in der Marienkirche werden gestiftet 1331 – Der Frieden zwischen Perleberg und Wolf von Betsitz wird abgesichert 1331 – Rudolph Hugo wird für die Propstei Stolpe vorgeschlagen 1331 – Ein Hof in Hohendolsleben wird dem Kloster Diesdorf übertragen 1331 – Prenzlau und die Herren von Bentz einigen sich über Hindenburg 1331 – Der Prenzlauer Marienaltar erhält die bischöfliche Bestätigung 1331 – Zühlen gelangt an das Kloster Arendsee 1331 – Der Frieden zwischen Brandenburg und Polen wird abgesichert 1331 – Der Herzog von Sachsen-Lauenburg soll Reiter in die Mark führen 1331 – Lehnrechte in Bellingen wechseln den Besitzer 1331 – Der Salzwedeler Kaland erhält einen Ablassbrief 1331 – Altmarkstädte und Adel schließen eine Vereinbarung 1331 – Weggun wird bei der Begleichung einer Schuld genannt 1331 – Der Papst bestätigt einen Altar in der Klosterkirche Arendsee 1331 – Schrepkow wird erstmals urkundlich genannt 1331 – Schulze und Mühle von Bardenitz werden genannt 1331 – Das Heiliggeist-Hospital entsteht in Jüterbog 1331 – Der Fluss Lewenitz wird urkundlich genannt 1331 – Nichel erscheint in der Namensform „de nichil“ 1331 – Der Name Spiegelberg erscheint in einer Personenbezeichnung 1331 – Stöckheim erscheint als „Stockem“ 1331 – Pommern und Mecklenburg verbünden sich gegen Brandenburg 1331 – Hilfstruppen für einen Zug in die Mark werden verzeichnet 1332 – Otto von Garthow verzichtet auf Ansprüche in Zühlen 1332 – Gerhard Drusedow stiftet einen Altar und sein Jahresgedächtnis 1332 – Der Crimower See wird übertragen 1332 – Der Loburger Kaland erhält Einkünfte aus Leitzkau 1332 – Die Uckermark soll Entschädigungen an Pommern zahlen 1332 – Der Streit um die Burg Wolmirstedt wird beigelegt 1332 – Das Kloster Arendsee erhält einen Ablass 1332 – Zwei Gefangene in Prenzlau werden gegen Bürgschaft freigelassen 1332 – Die Kirche von Schönfließ erhält einen Ablass 1332 – Die polnische Königin schützt das Bistum Lebus 1332 – Das Kloster Spandau erwirbt Besitz in Seeburg 1332 – Die Perleberger Schuhmacher erhalten ein Zunftprivileg 1332 – Im Kloster Diesdorf wird ein ewiges Licht gestiftet 1332 – Heinrich von Schwarzburg übernimmt die Beratung des Markgrafen 1332 – Das Kloster Neuendorf erwirbt einen Hof in Badingen 1332 – Friedrich von Meißen erhält eine hohe Entschädigung 1332 – Land in Malendorf finanziert Gottesdienste in Warthe 1332 – Eine Roggenrente fällt an das Kloster Diesdorf 1332 – Pommern besiegt Brandenburg am Kremmer Damm 1332 – Günther von Schwarzburg soll die Regierung der Mark übernehmen 1332 – Warnitz wird erstmals urkundlich erwähnt 1332 – Eine Roggenrente aus der Perwermühle wird verkauft 1332 – Lychen regelt die Ausstattung eines Geistlichen neu 1332 – Die Herren von Werle teilen ihre Pfandbesitzungen in der Prignitz 1332 – Das Kloster Leitzkau überträgt weitere Einkünfte an den Loburger Kaland 1332 – Hempo von dem Knesebeck verpfändet eine Getreiderente 1332 – Herzogin Agnes überträgt Besitz in Pollense 1332 – Salzwedel erhält eine Stiftung für mittellose Fremde 1332 – Berthold von Buzt darf Sandau und Kamern auslösen 1332 – Satzkorn wird erstmals schriftlich erwähnt 1332 – Pohlitz wird als „Palitz“ erstmals erwähnt und verkauft 1332 – Schutzbrief nennt mehrere Dörfer und einen Klosterhof 1332 – Ein Krughof und mehrere Bauernhöfe finanzieren einen Perleberger Altar 1332 – Kardeleben erscheint indirekt in einem Personennamen 1332 – Der Name Frankenfelde erscheint in der Form „Frankenweide“ 1332 – Die Herrschaft der Herren von Werle wird in mehreren Prignitzstädten sichtbar 1332 – Die Ruhlander Kaupenburg erscheint als „castrum Rulant“ 1333 – Ludwig übernimmt die Regierung 1333 – Ein dreijähriger Landfrieden beendet vorerst den Krieg 1333 – Ein Strausberger Bürger erhält zwei Dörfer 1333 – Früher Nachweis des Stadtstatus von Rhinow 1333 – Brauerin Katharina de Camere wird genannt 1333 – Petrus Suanebecke erscheint als Zeuge 1333 – Eine Urkunde hält einen Besitzwechsel bei Havelberg fest 1333 – Gottesdienste und kirchliche Sakramente werden wieder erlaubt 1333 – Kaiser Ludwig erklärt Urkunden seines Sohnes für ungültig 1333 – Schon die nächste Betreibergruppe erhält eine Zusage 1333 – Ein zweijähriges Abkommen soll Überfälle eindämmen 1333 – Der Markgraf überträgt das Recht zur Zollerhebung 1333 – Brandenburg und der Magdeburger Erzbischof regeln die Verfolgung von Räubern 1333 – Franziskaner versprechen Messen und Totengedenken für die Handwerker 1333 – Frühes Zeugnis für den Schulunterricht an der Stadtpfarrkirche 1333 – Der Rat verkauft Schuhbänke und den Schuhhof 1333 – Früher Nachweis des Tuchhandels in Wittstock 1333 – Erster urkundlicher Nachweis der Fürstenberger Wasserburg 1333 – Die Kirche von Brüsenhagen wird als Mutterkirche geführt 1333 – Das Langhaus wächst um einen weiteren Bauabschnitt 1333 – Raubburgen werden gebrochen 1333 – Gransee und Wusterhausen werden verpfändet 1333 – Markgraf Ludwig bestätigt Prenzlaus Stadtrechte 1333 – Falkenburg erhält das Magdeburger Stadtrecht 1333 – Woldenberg wird vier Jahre von Abgaben befreit 1333 – Markgraf Ludwig schlichtet den Streit um die Reetzer Mühlen 1333 – Markgraf Ludwig verpachtet die Münze von Kyritz 1333 – Königsberg regelt das Patronat der Elendengilde 1333 – Das Dorf Rosenow wird an das Kloster Marienpforte verkauft 1333 – Markgraf Ludwig erhält Ansprüche auf Reval und die dänische Krone 1334 – Agnes weist Städte den Wittelsbachern zu 1334 – Polizeiordnung für Berlin und Cölln 1334 – Bedeutendes Zisterzienserkloster ist vollendet 1334 – Brandenburg gewinnt Schwedt von Pommern zurück 1334 – Markgraf schützt Juden in Kyritz und Pritzwalk 1334 – Hohe Schulden führen zur Verpfändung zweier Städte 1334 – Syuerdestorp erscheint in der Granseer Pfandurkunde 1334 – Zwei Barnimer Dörfer erscheinen in einer Urkunde 1334 – Eine der ältesten Mühlentraditionen Brandenburgs beginnt 1334 – Zwei Orte an der Finow erscheinen als „oppida“ 1334 – Ein „Coppen Jeseric“ trägt bereits den Ortsnamen 1334 – Markgraf und Bischof streiten über Lehen und Teltow 1334 – Bischof genehmigt eine Altarstiftung 1334 – Streit um den ermordeten Propst Nikolaus soll beendet werden 1334 – Bürger der Neustadt Brandenburg erhält großen Landbesitz 1334 – Brüder regeln gegenseitig ihre Erbansprüche 1334 – Streit zwischen Stadt und Bischof wird geschlichtet 1334 – Kleidung und städtisches Zusammenleben werden geregelt 1334 – Gemeinsames Bündnis soll Sicherheit herstellen 1334 – Bündnis soll gegen innere und äußere Gegner schützen 1334 – Pommernherzöge sichern gegenseitige Hilfe zu 1334 – Markgraf kann geschützt zu Verhandlungen nach Polen reisen 1334 – Hofrichter erhält Stadt und Land Jerichow 1334 – Erster schriftlicher Nachweis von Neu Zauche 1334 – Acht Hufen in Crussow zahlen ihren Zehnt an Kloster Chorin 1334 – Erster schriftlicher Nachweis des altmärkischen Dorfes 1334 – Heinrich von Schlabberndorf erhält Einnahmen aus Mallnow 1334 – Frankfurter Bürger erhält Rechte im Lebuser Land 1334 – Pezko von Lossow verkauft Besitzrechte an Albert von Fürstenberg 1334 – Claus und Berthold von Pervenitz werden mit Dorfabgaben belehnt 1334 – Dorf Massin wird für 30 Mark Silber vergeben 1334 – Markgraf vergibt Güter in einem neumärkischen Dorf 1334 – Zwei Brüder übernehmen die Gerichtsbarkeit 1334 – Ludekin von Malnow erhält Ackerland 1334 – Markgraf behält sich den Rückkauf der Zolleinnahmen vor 1334 – Kaiser bestätigt ungewöhnlich hohe Frankfurter Jahreszahlung 1334 – Kirchliche Fürsorge erhält regelmäßige Getreideeinnahmen 1334 – Markgraf nimmt Adligen samt seiner Burgen unter Schutz 1334 – Graf Heinrich von Schwerin verbündet sich mit Markgraf Ludwig 1334 – Tochter eines der mächtigsten märkischen Ritter wird ausgestattet 1334 – Markgraf erkennt zuvor erworbene Güter an 1335 – Servitenkloster in Altlandsberg 1335 – Johann von Buch legt den Richtsteig Landrecht vor 1335 – Sühne wegen des Kirchenbanns 1335 – Storkow geht für 110 Mark Silber an das Kloster 1335 – Kirche von Schmerzke wird von der Neustadt Brandenburg getrennt 1335 – Mühlenpacht und Hufenzins finanzieren einen Altar 1335 – Zwei Havelländer Dörfer werden an Johann von Buch verpfändet 1335 – Kirchliche Strafe gegen Brandenburg endet 1335 – Eine der ältesten deutschen Luxusordnungen entsteht 1335 – Wittelsbacher und polnisches Königshaus wollen sich verbinden 1335 – Pilger und Wohltäter der Petrikirche werden begünstigt 1335 – Markgraf organisiert Hochwasserschutz an der Havel 1335 – Markgraf regelt jüdisches Leben und städtische Wirtschaftsrechte 1335 – Stadt erhält mehr kommunale Selbstständigkeit 1335 – Erster sicherer Nachweis Rheinsbergs als Stadt 1335 – Markgraf belehnt Fritscho Borre mit Viesecke 1335 – Friesack wird Grundlage einer mächtigen Adelsherrschaft 1335 – Brandenburger Kaufleute dürfen Kyritz zollfrei passieren 1335 – Boto von Ileburg verpflichtet sich Markgraf Ludwig 1335 – Familie von Rochow gibt Städtchen Golzow ab 1335 – Jüdische Einwohner von Perleberg erscheinen in den Quellen 1335 – Perleberg, Pritzwalk, Kyritz und Schnakenburg finanzieren Adelsfamilien 1335 – Pescho von Swebesin stellt seine Befestigungen dem Markgrafen zur Verfügung 1335 – Brandenburgs Markgraf erhält internationalen Vermittlungsauftrag 1335 – Einnahmen aus mehreren Dörfern werden verkauft 1335 – Mühlenpachten in Arnswalde wechseln den Besitzer 1335 – Johann von Buch erhält weitere Pfandrechte 1335 – Wittelsbacher erhalten militärische Hilfe aus Österreich 1335 – Johann von Buch stiftet Besitz für sein Seelenheil 1335 – Münzeinnahmen der Neumark werden als Lehen vergeben 1335 – Markgraf entlastet die neumärkische Stadt 1335 – Strategisch wichtiger Oder-Warthe-Ort geht an zwei Adelsfamilien 1335 – Abt muss in einen Mühlenstreit eingreifen 1335 – Johann von Buch erhält weitere umfangreiche Sicherheiten 1335 – Münzgeld aus Kyritz fließt nach Perleberg 1335 – Nutzungsrechte im Umland Havelbergs werden neu geordnet 1336 – Inquisitionsprozess prägt Angermündes Geschichte 1336 – Markgraf ordnet Wiederaufbau nach schwerem Hochwasser an 1336 – Schenkung eines Sees liefert ersten Nachweis von Falkenhagen 1336 – Markgraf überträgt Schönermark an die Brüder von Sylen 1336 – Markgraf bestätigt Pritzwalk den Besitz eines Dorfes 1336 – Dorf Reitwein gelangt an die Stadt Frankfurt 1336 – Rat von Frankfurt erhält Kontrolle über die Zolleinnahmen 1336 – Stadtrat vergibt Land als Lehen 1336 – Dorfbesitz finanziert einen Kirchenaltar 1336 – Stendaler Bürger erhalten Einkünfte der Münzstätte 1336 – Siegfried erhält Geld aus Prenzlau und Brandenburg 1336 – Neustadt Brandenburg muss eine Pension zahlen 1336 – Schwerer Streit zwischen Bürgern und Domherren wird beigelegt 1336 – Privatleute übernehmen die Münzstätte von Kyritz 1336 – Adelsfamilie erhält umfangreiche landesherrliche Einnahmen 1336 – Einnahmen aus dem Warenverkehr wechseln den Nutzer 1336 – Zwei Dörfer wechseln im Rahmen einer Besitzregelung 1336 – Verwaiste Lehngüter wechseln an eine neue Adelsfamilie 1336 – Zwei wichtige Orte werden Sicherheit für eine große Schuld 1336 – Heidegebiet zwischen Rhin und Dosse wechselt die Herrschaft 1336 – Stadt soll höchstens 60 Mark Silber im Jahr zahlen 1336 – Markgraf belohnt seinen Kämmerer mit Land 1336 – Markgraf entscheidet über zwei minderjährige Adlige 1336 – Brüder werden mit Gütern in der Neumark belehnt 1336 – Halbes Dorf Sellin wird als Lehen vergeben 1336 – Zanziwoy wird für seine Dienste bezahlt 1336 – Bischof von Cammin soll zwischen Brandenburg und Pommern vermitteln 1336 – Heinrich von Barby stellt seine Burg dem Markgrafen zur Verfügung 1336 – König Johann stellt Truppen gegen Markgraf Ludwig bereit 1336 – Großer Vergleich beendet einen Lehnsstreit 1336 – Markgraf verzichtet auf mehrere altmärkische Gebiete 1336 – Bürger übernehmen die Münzstätte von Stendal 1336 – Hohe Schulden der brandenburgischen Verwaltung dokumentiert 1336 – Papst Benedikt XII. bestätigt Himmelpforts Rechte 1336 – Gericht und Gewässerrechte wechseln für 17 Mark Silber den Besitzer 1336 – Erzbischof gewährt Pilgern nach Beelitz einen Ablass 1336 – Ältester Hinweis auf Schüler in Prenzlau 1336 – Bischof bestätigt Stiftung von Johann von Rube 1336 – Dorf wird der Stadt Prenzlau übertragen 1336 – Prenzlau, Angermünde und Oderberg finanzieren markgräfliche Schulden 1337 – Das Neumärkische Landbuch 1337 – Wriezen wird rechtlich zur Stadt 1337 – Stadt erhält die Zolleinnahmen für vier Jahre 1337 – Ziesar entwickelt sich zur mittelalterlichen Stadt 1337 – Erste direkte urkundliche Erwähnung von Teetz 1337 – Markgraf gewährt Lehnin weitreichende Befreiung 1337 – Boitzenburg gelangt in markgräflichen Besitz 1337 – Bürger übernehmen die Zolleinnahmen der Stadt 1337 – Markgraf überträgt Klein-Weseram an Zabel Bekkerer 1337 – Herzog bestätigt kirchliche Stiftung in Brietzen 1337 – Tuchhandel und Handwerk werden geregelt 1337 – Adelsfamilien gründen neuen Kirchenaltar 1337 – Johann von Buch übernimmt Wittenberge 1337 – Johann von Buch erhält umfangreiches Eigentum 1337 – Markgraf entlastet die Stadt Friedeberg 1337 – Markgraf bestätigt Kauf von Mühleneinkünften 1337 – Markgraf überlässt der Stadt eine wichtige Einnahmequelle 1337 – Einkünfte aus zwei Städten finanzieren kirchliche Fürsorge 1337 – Familie von Kremzow erhält Ersatz für Kriegsschäden 1337 – Markgraf Ludwig sichert seine Nordwestgrenze 1337 – Kaiser erkennt hohe Schäden eines Verbündeten an 1337 – Herrschaft lässt Besitz und Abgaben der Neumark erfassen 1337 – Landbuch dokumentiert das Bärwalder Land 1337 – Markgraf überträgt Groß- und Klein-Dreetz an die Familie von Kröcher 1337 – Stadt kauft störende Mühle und schützt ihren Handelsweg 1337 – Einnahmen der Münzstätte werden vergeben 1337 – Alte Mühle liefert regelmäßige Getreideabgabe 1337 – Markgraf verteilt Einnahmen von der Prignitz bis zur Uckermark 1337 – Stadtrat informiert Königsberg über einen Erbfall 1337 – Ludwig IV. bestätigt Rechte des Havelberger Bistums 1337 – Markgraf bestätigt Rechte einer bedeutenden Stendaler Kirche 1337 – Kirchenstreit um Hildagesburg eskaliert 1337 – Adelsfamilien handeln mit einem ganzen Dorf 1337 – Mittelalterliche Burg von Biesenthal ist schriftlich nachgewiesen 1337 – Erster schriftlicher Nachweis von Neuenhagen 1337 – Erste schriftliche Erwähnung von Altglietzen 1337 – Hohenwutzen taucht erstmals im Landbuch auf 1337 – Erste urkundliche Erwähnung von Bralitz 1337 – Gabow erscheint im neumärkischen Landbuch 1337 – Mühlenerträge finanzieren die Dorfkirche von Briesen 1337 – Landbesitz finanziert einen Altar der Marienkirche 1337 – Markgraf verfügt über Einnahmen aus Frankfurt 1337 – Markgraf nimmt die Herren von Stavenow in seinen Dienst 1337 – Streit um Teile der nördlichen Neumark wird beigelegt 1337 – Markgraf überträgt Land an das Domstift Soldin 1337 – Markgraf erlaubt neuen Augustinerkonvent 1337 – Erster schriftlicher Nachweis von Neuendorf 1337 – Früher Nachweis des Dorfnamens Pflügkuff 1337 – Landbuch dokumentiert eine schwere Siedlungskrise 1337 – Neumärkische Stände bewilligen außergewöhnliche Steuer 1337 – Bischof gliedert die Kirche von Bredereiche dem Kloster ein 1337 – Vier Seen gehen an Kloster Himmelpfort 1337 – Markgraf genehmigt befestigten Stützpunkt 1337 – Hasso von Wedel öffnet Burg und Stadt dem Markgrafen 1337 – Ritter von Wedel erhält Anspruch auf die Stadtsteuer 1337 – Hof Eichbaum wird Kirchenbesitz 1337 – Domkapitel wird nach Seehausen verlegt 1337 – Dorfabgaben und Zoll dienen zur Begleichung landesherrlicher Verpflichtungen 1337 – Zahlung nach dem Tod Heinrichs von Barby vereinbart 1338 – Streit um eine Stadtschule in Stendal 1338 – Markgraf Ludwig unterstützt die Rechte der Kurfürsten 1338 – Langjähriger Streit mit Pommern wird neu geregelt 1338 – Uckermärkische Städte werden in den Pommernvertrag einbezogen 1338 – Markgraf erhält Vollmacht für Verhandlungen mit König Kasimir 1338 – Markgrafen bestätigen die Privilegien Brandenburgs 1338 – Markgraf bestimmt die jährliche Urbede 1338 – Markgraf verspricht Grenzen für den „Schoß“ 1338 – Erster schriftlicher Nachweis des Dorfes Drewen 1338 – Markgraf vergibt Rechte im Dorf Schönermark 1338 – Familie von Wartenberg vergibt das Schulzenamt 1338 – Markgraf verändert kirchliche Zuständigkeiten 1338 – Hohe Schulden der brandenburgischen Landesherrschaft dokumentiert 1338 – Adelsfamilie öffnet ihre Burgen für Brandenburg 1338 – Stadt bekommt Mühle beim Minoritenkloster 1338 – Städte helfen bei der Rückgewinnung der Lausitz 1338 – Berliner Rat sichert zweckgebundene Zahlung zu 1338 – Markgraf entlastet eine geschädigte Stadt 1338 – Stadtrechte werden gegen Übernahme von Schulden erweitert 1338 – Zerstörte Befestigung darf erneut aufgebaut werden 1338 – Steuererlass soll die Stadtbefestigung finanzieren 1338 – Stadtrat erhält Mitspracherecht beim Exportverbot 1338 – Markgraf entlastet die Stadt Dramburg 1339 – Markgraf stattet den Pfarrer von Rathenow mit einem Hof aus 1339 – Stadt und Adelsfamilie schließen einen Vergleich 1339 – Brandenburg versucht seinen Einfluss auf Pommern abzusichern 1339 – Papst lässt Vorgänge im Kloster Lehnin untersuchen 1339 – Markgraf Ludwig verpfändet eine ganze Herrschaft in der Prignitz 1339 – Markgraf regelt Besitzrechte einer mächtigen Adelsfamilie 1339 – Beelitzer Pfarrer und Magdeburger Kloster einigen sich 1339 – Schuldenstreit führt bis zum Magdeburger Schöppenstuhl 1339 – Vogt quittiert große Zahlung der Stadt Frankfurt 1339 – Pommern bittet Markgraf Ludwig um militärische Unterstützung 1339 – Kämpfe mit Schlesien werden vorläufig beendet 1339 – „to der Wese“ erscheint in einer Urkunde 1339 – Markgraf überträgt Einnahmen an den Stadtrat 1339 – Stiftung aus Schilde soll an Albert von Möllendorf erinnern 1339 – Markgraf Ludwig bestätigt die Stadt Guben 1339 – Markgraf bestätigt die Stadt Beeskow 1339 – Mächtige Prignitzer Adelsfamilie bindet sich an Brandenburg 1339 – Dorfgaststätte finanziert ein Frauenkloster 1339 – Heiligengrabe erwirbt 14½ Höfe in Damelack 1339 – Einnahmen aus Mühlen gehen an die Jakobikirche 1339 – Erster schriftlicher Nachweis von Ließen 1339 – Einnahmen aus Wriezen finanzieren einen Altar in Strausberg 1339 – Markgraf verändert den Zahlungstag der Urbede 1339 – Gericht spricht Gallin dem Kloster Lehnin zu 1339 – Dorf Leest gelangt an das Kloster Lehnin 1339 – Bayerischer Adliger übernimmt eines der höchsten Ämter der Mark 1339 – Zwei Männer aus Malchin verkaufen Einkünfte an Chorin 1339 – Familie von Wilmersdorf verkauft Rechte aus Goltze 1339 – Propst Dietrich entscheidet Kirchenstreit in der Neustadt 1339 – Zwei Bewohner übernehmen den Fischzoll an der Oder 1340 – Erster schriftlicher Nachweis von Heckelberg 1340 – „Predicowe“ erscheint erstmals in einer Urkunde 1340 – Wahrenbrück erscheint als „oppidum“ 1340 – Warenverkehr in Schwedt wird verzollt 1340 – Kapelle für die Beelitzer Pilger entsteht 1340 – Markgraf bestätigt Grenzvergleich bei Eberswalde 1340 – Mühleneinkünfte finanzieren die Pfarrkirche 1340 – Markgraf Ludwig überträgt die Zehdenicker Mühle 1340 – Markgraf verfügt über Zolleinnahmen von Brandenburg 1340 – Domkapitel und Neustadt Brandenburg erneuern Vertrag 1340 – See und Havelabschnitt wechseln den kirchlichen Besitzer 1340 – Herrschaft über Blankensee wird neu geregelt 1340 – Markgraf tauscht Dörfer mit dem Kloster Marienpforte 1340 – Kloster erwirbt Land und einen See in der Uckermark 1340 – Grundstücksgeschäft in der mittelalterlichen Prignitz 1340 – Rechnungsbücher zeigen den Alltag der Mark Brandenburg 1340 – Familie von Ihlow wird mit Straupitz belehnt 1340 – Markgraf bestätigt finanzielle Rechte der Stadt Guben 1340 – Rechtsprechung für neumärkische Städte wird geregelt 1340 – Markgraf entlastet die Stadt Woldenberg 1340 – Erster schriftlicher Nachweis von Birkholz 1340 – Servitenkloster erweitert seinen Einfluss 1340 – Abrechnung mit den Herren von Quitzow in Kyritz 1340 – Markgraf vergibt Einnahmen aus Prädikow 1340 – Stadtrat unterstützt einen Altar in der Marienkirche 1340 – Frühe Handwerksordnung für Beeskow 1340 – Brandenburgischer Einfluss auf pommersche Städte wird abgesichert 1340 – Kaiser stärkt die Stellung des brandenburgischen Markgrafen 1340 – Markgraf vergibt ein Dorf in der Neumark 1340 – Markgraf rechnet Kosten eines Krieges mit Pommern ab 1340 – Markgraf Ludwig überträgt Kaul an Wriezen 1340 – Stadt darf Abgaben auf durchziehende Waren erheben 1340 – Markgraf stärkt den Schutz der Handelswege 1340 – Burg und Städtchen Buch erhalten markgräflichen Schutz 1340 – Handelsbeziehungen märkischer Kaufleute werden abgesichert 1340 – Markgraf erinnert mit Stiftung an seine verstorbene Frau 1340 – 50 Mark Silber für die Berliner Marienkirche 1340 – Reetz erhält nach schwerem Brandschaden Steuererleichterungen 1340 – Wüstes Dorfgebiet wird der Stadt Dramburg übertragen 1340 – Brandenburgs Markgraf verliert seine erste Ehefrau 1341 – Erster schriftlicher Nachweis von Treplin 1341 – Früher Nachweis des Dorfes Merz 1341 – Erster mittelalterlicher Nachweis von Libbenichen 1341 – Herrschaft der Familie von Köckritz in Elsterwerda ist belegt 1341 – Frühester Beleg für das Frankfurter Schulwesen 1341 – Mittelalterliche Fährverbindung wird schriftlich erwähnt 1341 – Markgraf Ludwig privilegiert das Kloster Chorin 1341 – Stadt Wriezen darf den Zoll selbst nutzen 1341 – Markgraf regelt die Abgaben Rathenows 1341 – Markgraf verpfändet Gersdorf an ein Nonnenkloster 1341 – Markgraf stiftet Einnahmen aus einem Havelwehr 1341 – Otto von Helbe erhält Amt und Vogtei Fretzdorf 1341 – Einnahmen brandenburgischer Städte finanzieren kirchliches Gedenken 1341 – Burgstall wird in einen Schutzvertrag einbezogen 1341 – Markgraf Ludwig gewährt jüdischer Bevölkerung Schutzrechte 1341 – Markgraf genehmigt Burgbau in Sonnenburg 1341 – Brandenburg soll verlorene Gebiete durch neue Lehen ausgleichen können 1342 – Einigung im Stendaler Schulstreit 1342 – Grenzkrieg lässt Zootzen wüst fallen 1342 – Erste bekannte Urkunde nennt „Linthow“ 1342 – Erste schriftliche Erwähnung von Görlsdorf 1342 – Mittelalterliche Burg Stülpe erscheint in einer Urkunde 1342 – Bischof überträgt Abgaben aus zwölf Dörfern an Himmelpfort 1342 – Extremwetter verursacht schwere Bodenerosion 1342 – Erste urkundliche Erwähnung von Schlalach 1342 – Mittelalterliche Kirche von Kastaven ist belegt 1342 – Land aus Linow wird den Bauern von Rutenberg überlassen 1342 – Kloster Himmelpfort und Johanniter streiten um Groß Thymen 1342 – Streit um Holz, Schilf und Rohr in Brandenburg 1342 – Mittelalterliche Kirche von Kastaven ist belegt 1343 – Klosterkirche St. Nikolai wird vollendet und geweiht 1343 – Erste jüdische Einwohner in Rathenow erwähnt 1343 – Prenzlau verwendet erstmals sein Stadtwappen auf einem Siegel 1343 – Früher urkundlicher Nachweis des Dorfes Baek 1343 – Zwei Hufen Land in Baek finanzieren einen Kirchenaltar 1345 – Stände beraten erstmals gemeinsam mit dem Landesherrn 1417 – Beginn der kurfürstlichen Herrschaft der Hohenzollern 1438 – Kraatz wird erstmals urkundlich erwähnt 1445 – Cottbus wird Teil Brandenburgs 1506 – Universität Viadrina nimmt ihren Betrieb auf 1539 – Einführung der Reformation in Brandenburg 1605 – 1620 – Erste Wasserstraße zwischen Havel und Oder entsteht 1653 – Louise Henriette begründet Oranienburg neu 1675 – Schlacht bei Fehrbellin stärkt Brandenburg-Preußen 1685 – Brandenburg nimmt französische Hugenotten auf 1685 – Edikt von Potsdam fördert Zuwanderung nach Brandenburg 1695 – Großbrand verwüstet Nauen 1701 – Vom Kurfürstentum zum Kernland Preußens 1711 – Großbrand zerstört weite Teile von Gransee 1716 – Beginn der Melioration des Havelländischen Luchs 1745 – 1747 – Bau von Sanssouci beginnt 1746 – Finowkanal wird Lebensader der Region 1753 – Neuer Oderkanal verändert das Oderbruch 1777 – Einer der bedeutendsten deutschen Dichter stammt aus Brandenburg 1787 – Neuruppin wird nach Stadtbrand völlig neu aufgebaut 1801 – Erfindung legt Grundstein für Rathenows Optikindustrie 1808 – Luckenwalde erhält städtische Selbstverwaltung 1810 – Gransee nimmt Abschied von Königin Luise 1811 – Frankfurt verliert nach mehr als 300 Jahren seine Universität 1813 – Preußische Truppen besiegen Napoleons Armee bei Großbeeren 1815 – Brandenburg wird preußische Provinz 1819 – Brandenburgs berühmter Chronist kommt in Neuruppin zur Welt 1823 – Neue politische Vertretung für die Provinz Brandenburg 1842 – Bahnverbindung beschleunigt die Industrialisierung 1846 – Eisenbahn beschleunigt Nauens wirtschaftliche Entwicklung 1849 – Max Dortu bezahlt seinen Kampf für Freiheit mit dem Leben 1898 – Beelitz erhält einen der größten Heilstättenkomplexe Deutschlands 1899 – Einer der bedeutendsten archäologischen Funde Brandenburgs kommt ans Licht 1906 – Erste Funkstation nimmt in Nauen ihren Anfang 1912 – Fast 200 Meter hoher Sendeturm stürzt bei Sturm ein 1918 – Ende der Monarchie verändert Potsdams Stellung grundlegend 1920 – Berlin wächst auf Kosten der Provinz Brandenburg 1920 – Generalstreik erreicht auch das Havelland 1933 – Nationalsozialisten inszenieren Bündnis mit dem alten Preußen 1936 – 1945 – SS errichtet das Konzentrationslager Sachsenhausen 1939 – 1945 – SS errichtet Konzentrationslager bei Fürstenberg/Havel 1940 – Brandenburg wird Mordstätte der nationalsozialistischen „Aktion T4“ 1945 – Potsdamer Abkommen verändert Brandenburgs Grenzen 1945 – Siegermächte beraten im Schloss Cecilienhof 1945 – Kriegsende hinterlässt Prenzlau in Trümmern 1945 – Letzte große Offensive vor dem Kampf um Berlin 1945 – Großgrundbesitz wird in Brandenburg enteignet 1946 – Erste demokratische Landtagswahl nach der NS-Diktatur 1947 – Brandenburg erhält wieder den Status eines Landes 1950 – Aufbau von Werk und neuer Stadt beginnt 1952 – DDR beseitigt das Land Brandenburg 1953 – Menschen protestieren gegen das DDR-Regime 1955 – Lausitz erhält riesigen Kohle- und Energiekomplex 1959 – Papier- und Erdölindustrie verändern Schwedt grundlegend 1961 – 1989 – Mauerbau verändert das Leben im Berliner Umland 1963 – Russisches Erdöl fließt erstmals nach Schwedt 1966 – 1990 – Erstes wirtschaftlich genutztes Kernkraftwerk der DDR startet 1968 – DDR lässt historische Kirchenruine beseitigen 1976 – Cottbus überschreitet die Marke von 100.000 Einwohnern 1989 – Grenze zwischen Potsdam und West-Berlin fällt 1989 – Friedliche Revolution erreicht Potsdam 1989 – Zehntausende Arbeitsplätze im Braunkohlesektor verschwinden 1990 – Brandenburg entsteht als Bundesland neu 1990 – Potsdams Kulturlandschaft wird UNESCO-Welterbe 1990 – Große Landschaft im Nordosten Brandenburgs wird geschützt 1990 – Das Land Brandenburg wird neu gegründet 1990 – Landschaft um Buckow erhält besonderen Schutz 1990 – Brandenburg wählt wieder ein eigenes Landesparlament 1991 – Frankfurt wird erneut Universitätsstadt 1991 – UNESCO zeichnet den Spreewald aus 1992 – Traditionsbetrieb wird nach fast 90 Jahren geschlossen 1992 – Brandenburg erhält seine Landesverfassung 1993 – Große Kreisgebietsreform verändert Brandenburg 1995 – Brandenburg erhält seinen Nationalpark an der Oder 1996 – Bevölkerung stimmt gegen gemeinsames Bundesland 1997 – Oderhochwasser bringt Brandenburg an die Belastungsgrenze 2000 – Lausitzring wird eröffnet 2002 – Schweres Elbehochwasser erreicht Brandenburg 2002 – Rekordwasserstand erreicht Wittenberge 2004 – Tropical Islands eröffnet in ehemaliger Luftschiffhalle 2004 – Brandenburg und Polen rücken wirtschaftlich und gesellschaftlich näher zusammen 2010 – Hochwasserwelle erreicht Brandenburg 2011 – Brandenburg erhält sein erstes UNESCO-Weltnaturerbe 2013 – Elbehochwasser erreicht neuen Höchststand bei Wittenberge 2013 – Dietmar Woidke übernimmt das Amt des Ministerpräsidenten 2013 – Elbe steigt höher als beim Hochwasser 2002 2015 – Braunkohleförderung im Tagebau Cottbus-Nord endet 2018 – Großwaldbrände prägen den Dürresommer 2018 – Trockenheit führt zu hunderten Waldbränden 2019 – Flutung des Cottbuser Ostsees beginnt 2019 – Aus einem Braunkohletagebau entsteht ein riesiger See 2020 – 2023 – Corona-Pandemie erreicht Brandenburg 2020 – Afrikanische Schweinepest erstmals in Deutschland nachgewiesen 2020 – Flughafen Berlin Brandenburg wird eröffnet 2022 – Tesla beginnt Produktion in Grünheide 2022 – Umweltkatastrophe durch massives Fischsterben in der Oder 2024 – 2026 – Brandenburg wird von SPD und BSW regiert 2026 – SPD und CDU bilden neue Landesregierung
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